Die Sammelstellen für digitalisierte Texte im Internet sammeln sich auch ihrerseits. Nun ist nach dem Projekt Gutenberg (deutsch / international) mit 3.000 Büchern und 22.000 Gedichten, die Seite Zeno.org, die wiederum Teile des kostenpflichtige Angebots der “Digitalen Bibiliothek” anbietet der virtuellen Ursuppe entstiegen.
In ihr findet sich etwa ein Drittel mehr Inhalt, als bei Gutenberg. Praktisch ist das natürlich zum kostenfreien Lesen (wer denn ohne Papier oder mit viel Druckerei kann), aber noch wirksamer sicherlich für die Recherche insbesondere von Namen oder Begriffen. “Was hat X zu N gesagt”, als Einarbeitungsansatz oder -stelle zum Beispiel.
Ausgiebig sind vor allem die “Philosophen” vorhanden, darunter finden sich sowohl Simmel, Dilthey, Schopenhauer als auch Hölderlin, Goethe, viele Idealisten, und weitere wichtige Namen bis zu den Vorsokratikern.
Weiterhin findet sich viel deutsche Literatur, aber auch andere, siehe Liste.
Letztlich bleibt noch das interessante Bildarchiv aus über 40.000 Grafiken, Zeichnungen und Gemälden zu nennen und an euch der Link, zum selbst stöbern: http://www.zeno.org/.
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